Sommer

S onnenschein

O hne Regen

M orgentau

M unter

E is

R aus

5.6.13 11:04, kommentieren

Ich sitze...

Die Sonne scheint warm auf meiner Haut,

es wird zunehmend laut.

 

Das Grün an den Bäumen erwacht zu neuem Leben,

hier ist Nehmen und Geben.

 

Besteck und Geschirr klappern von weit.

Mmmh... der Kaffee schmeckt mir heut'!

 

Ein laues Lüftchen, die Bäume wiegen sich im Wind.

Der Kellner bringt den Kuchen geschwind.

 

Fröhliches Plaudern der Drahteselfahrer,

im Wettstreit mit dem Rasenmäher.

 

 

...im Café

30.4.13 16:49, kommentieren

Blaetter fallen

...fallen wie von weit.

 

Aber warum fallen sie?

Es ist doch Frühlingszeit?!

 

Das Neue sprießt und schießt

schiebt das Alte weg.

 

Es ist trocken und welk,

Nichts mehr, was gefällt.

 

Das Neue drängt und ist voll Kraft

voll von neuem Lebenssaft.

 

So geht's auch uns wenn wir

es uns gefallen lassen.

 

Wo das Alte geht fort

entsteht Neues dort.

29.4.13 16:35, kommentieren

Unterwegs in...

Der Motor läuft wie eine Nähmaschine, ruhig und gleichmäßig.  Auf der Autobahn ist die Geschwindigkeit herabgesetzt, so daß die Landschaft langsamer als sonst vorbeizieht. 

Das schwarz-bunte Vieh und "Kakao-Kühe" sind wieder auf den Weiden zu sehen.  Lang war der Winter und man spürt förmlich die Freude der Kühe über das frische Gras. 

Silbrig ziehen die Fehne durchs Land, auf dem einen oder anderen, die erste Motoryacht zu sehen.  Die Wolkendecke hat sich gelockert und die Frühlingssonne scheint warm.  Bei näherem Betrachten scheinen die Wolken einzeln an unsichtbaren Fäden aufgehängt zu sein.  Der Himmel wölbt sich entlang der Sphäre und wirkt rundlich. 

Weit erstreckt sich das Land, die Wildgänse sind weiter gezogen, dafür sind Fischreiher, Fasane und Schwäne zu sehen.

Immer wieder Felder von Windkraftanlagen, deren Surren man im Auto nicht hört und deren Größe mich immer wieder beeindruckt.

 

...Ostfriesland.

28.4.13 15:51, kommentieren